Erzählen Sie kurz, wo Ihr Produkt heute steht.
Je klarer die Ausgangslage, desto klarer lässt sich einschätzen, was zuerst dran ist. Die Anfrage verpflichtet zu nichts und führt nicht automatisch zu einem großen Projekt.
Was nach der Anfrage passiert
- Ihre Angaben werden gelesen – von einem Menschen, nicht von einem Autoresponder.
- Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung: passt, passt teilweise, oder ein anderer Schritt ist sinnvoller.
- Wenn es passt: ein kurzes Gespräch zu Ausgangslage, Ziel und Engpass — ohne Verkaufsdruck.
Formular wird geladen …
Bevor Sie anfragen: die häufigsten Fragen.
Muss bereits ein Onlineshop oder eine starke Marke vorhanden sein?
Nein. Viele kleine Hersteller starten mit einer einfachen Website, einem Hofladen oder ein paar Händlerbeziehungen. Wichtig ist ein Produkt, das schon gekauft und geschätzt wird. Was fehlt – Positionierung, Unterlagen, Kanal – wird gemeinsam aufgebaut.
Wie realistisch müssen Verpackung und Produktvisualisierung sein?
Synthetische Motive werden nicht als dokumentarische Fotografie ausgegeben. Grundlage sind verlässliche Produktreferenzen; Form, Farbe, Verpackung und Kennzeichnung werden vom Kunden geprüft und freigegeben. Wo absolute dokumentarische Genauigkeit erforderlich ist – etwa für Kennzeichnungspflichten – bleibt klassische oder hybride Fotografie die richtige Wahl.
Was benötigen Sie von uns zum Start?
Zeit für ein strukturiertes Gespräch, ehrliche Zahlen zu Preisen und Kosten, vorhandene Materialien und eine Person, die intern Rückfragen beantwortet und Freigaben erteilt. Ohne diese Grundlagen lässt sich keine seriöse Empfehlung geben.
Was ist im Preis nicht enthalten?
Media-Budget für Anzeigen, Druckkosten, Foto-Shootings mit Darstellern, Reisen, bezahlte Marktdaten, Lizenzen und laufende Kosten externer Dienste (Hosting, CRM, Tools) – sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart. Das wird vor Projektstart transparent aufgelistet.
Wer prüft Preise, Margen, rechtliche Claims und Datenschutz?
Das Studio modelliert Preisszenarien und markiert prüfbedürftige Aussagen. Die fachliche Prüfung übernehmen die Berater des Kunden: Steuerfragen der Steuerberater, rechtliche Claims und Datenschutz der Rechtsbeistand. Diese Arbeitsteilung ist fester Bestandteil des Prozesses.
Wie geht es nach der Erstellung der Materialien weiter?
Materialien sind Mittel, nicht Ergebnis. Nach der Produktion folgt die Aktivierung: Zielliste, Ansprache, erste Marktsignale, Auswertung. Wer kontinuierlich weiterarbeiten möchte, kann das im Growth-Partner-Format tun – mit monatlichen Zyklen aus Umsetzung, Messung und Optimierung.
Arbeiten Sie nur in Rostock oder im gesamten DACH-Raum?
Der Standort ist Rostock, die Zusammenarbeit funktioniert remote im gesamten DACH-Raum – Gespräche, Reviews und Freigaben laufen per Video und geteilten Dokumenten. Termine vor Ort sind nach Absprache möglich.
Warum kein klassisches Agentur-Modell?
Eine Agentur verkauft Kampagnen und Stunden. Hier wird zuerst geprüft, ob sich der nächste Schritt für Sie rechnet – deshalb beginnt jede Zusammenarbeit mit einer Diagnose, nicht mit einem Angebot. Umgesetzt wird anschließend nur, was diese Prüfung trägt.
Warum nicht einfach selbst mit KI-Tools arbeiten?
Können Sie – die Werkzeuge sind zugänglich. Was die Tools nicht liefern: Segmentwahl, Preislogik, Botschaftshierarchie und die richtige Reihenfolge. KI beschleunigt hier die Produktion; die kommerzielle Entscheidung ersetzt sie nicht.
Warum extern statt inhouse?
Eine eigene Stelle lohnt sich, sobald kontinuierlich Vermarktungsarbeit anfällt – dann ist sie der richtige Schritt. Davor fehlt meist die Grundlage, an der eine solche Stelle arbeiten könnte: Segment, Positionierung, Preislogik und die zentralen Unterlagen. Genau diese Grundlage entsteht hier – und wird so übergeben, dass ein Team oder eine spätere Stelle damit weiterarbeiten kann.
Was unterscheidet den Lead-Research-Sprint von aktiver Kundenansprache?
Der Sprint liefert die Grundlage, nicht die Kampagne: eine geprüfte, priorisierte Liste konkreter Zielunternehmen mit Auswahlkriterien, Quellenvermerk und Prüfdatum – dazu eine Empfehlung, wie der erste Kontakt sinnvoll aussieht. Die Ansprache selbst ist ein eigener Schritt, den Sie oder das Studio im Anschluss übernehmen. Persönliche E-Mail-Adressen ohne geprüfte Rechtsgrundlage und automatisierte Kalt-E-Mails gehören nicht dazu.
Was leistet ein Messe-Sprint – und was nicht?
Er bereitet die Gespräche vor, die eine Messe wertvoll machen: Ziele, eine priorisierte Liste der Zielkontakte, Gesprächseinstiege, ein Plan für die Messetage und ein Nachfass-Plan mit Kennzahlen. Als Besucher erhalten Sie einen Rundgang- und Terminplan, als Aussteller zusätzlich Pre-Show-Kontaktstrategie, Team-Briefing, Lead-Qualifizierung und CRM-Übergabe. Nicht enthalten sind Standbau, Logistik, Tickets, Hotels sowie Druck- und Media-Budget – und ein Verkaufsergebnis lässt sich nicht garantieren.
Ersetzt ein KI-Assistent den Vertrieb oder den Kundenservice?
Nein. Ein KI-Assistent übernimmt klar abgegrenzte, wiederkehrende Schritte: erste Qualifizierung von Anfragen, strukturierte Informationsaufnahme, Antworten auf häufige Fragen aus geprüften Unterlagen, Vorbereitung von Antworten und die Übergabe an eine Person. Wissensquellen werden festgelegt, Antworten geprüft, personenbezogene Daten auf das Nötige beschränkt. Die Entscheidung bleibt beim Menschen; rechtliche, steuerliche oder fachliche Beratung ersetzt der Assistent nicht.
Arbeiten Sie auch für Agenturen?
Ja – als Produktion im Hintergrund unter der Marke der beauftragenden Agentur: KI-gestützte Produktvisualisierung, kurze Produkt- und Erklärvideos, Kampagnenmotive, Landingpages, Verkaufsunterlagen und Recherche. Übergaben, Korrekturschleifen und Vertraulichkeit werden vor dem Projekt schriftlich festgelegt. Der Umfang bestimmt den Preis; eine Pauschale ohne Analyse des Auftrags gibt es nicht.