Ein Partner, der die Lücke zwischen gutem Produkt und systematischem Vertrieb schließt.
Vier Fragen, vier ehrliche Antworten: warum ich Hersteller verstehe, wie ich an Vertrieb und Content herangehe, wie die Zusammenarbeit mit einem kleinen Team abläuft – und welche Fakten davon belegt sind.

Warum ich Hersteller verstehe.
Wer produziert, rechnet anders als eine Agentur: in Marge und Auslastung, in Lieferfähigkeit, in Verantwortung für ein kleines Team – und in der Frage, ob sich eine Investition in Sichtbarkeit tatsächlich trägt. Diese Art zu rechnen kenne ich nicht aus der Agenturwelt, sondern aus dem eigenen Weg.
Studiert habe ich in Kyjiw eine Ingenieursdisziplin, gearbeitet von Anfang an im Vertrieb. Verkauft habe ich früh, im Einzelhandel, mit messbaren Ergebnissen. Getrennt habe ich beides nie: Der Ingenieur sieht Strukturen, der Verkäufer sieht Menschen und Kaufentscheidungen.
In Deutschland kamen mehr als drei Jahre B2B-Vertrieb dazu, danach der Aufbau und die Leitung eines Standorts. Damit kenne ich beide Seiten des Tisches: die Seite, die entscheidet, ob ein Produkt ins Sortiment kommt – und die Seite, die es danach an Handel und Gastronomie verkaufen muss.
Dabei ist mir eine Beobachtung geblieben, die viele Inhaber teilen: In gewachsenen Vertriebsstrukturen wird oft Aufwand vergütet und nicht Wirkung. Das liegt selten an den Menschen und fast immer an Anreizen und Abläufen – aber der Leerlauf, der so entsteht, kostet am Ende den Inhaber. Diese Lücke wollte ich nicht beschreiben, sondern schließen.
Genau dafür gibt es dieses Studio: Vertriebserfahrung, Ingenieursdenken und KI-gestützte Produktion in einem System, das auf Ergebnis ausgerichtet ist. Seit zwei Jahren arbeite ich täglich mit KI – nicht als Bildgenerator, sondern als Produktionssystem – und bin Mitglied von ALPI, der größten KI-Community der Ukraine. Was mich trägt, ist Selbstdisziplin aus dem Wettkampfsport.
Weitere Stationen, Branchen und Referenzen ergänze ich auf dieser Seite erst, wenn sie belegt und freigegeben sind – mehr dazu unter Frage 4.
Ich komme nicht aus der klassischen Werbeagentur, sondern aus dem echten B2B-Vertrieb.
Vertrieb zuerst. Content als Werkzeug.
Positionierung, Produktion und Kundengewinnung folgen bei mir derselben Logik – vier Arbeitsregeln bestimmen jede Entscheidung.
Erst Markt, dann Maßnahme
Vor jeder Produktion steht die Frage, welches Kundensegment den größten Bedarf hat, wie dort entschieden wird und was einen Kauf tatsächlich auslöst.
Content ist Verkaufsmaterial
Website, Produktvisuals und Unterlagen werden daran gemessen, ob sie ein Verkaufsgespräch vorbereiten, verkürzen oder ersetzen – nicht an Reichweite allein.
KI senkt Kosten, ersetzt aber keine Prüfung
KI-gestützte Produktion macht hochwertige Visuals auch für kleine Budgets erreichbar. Produktfakten und Aussagen bleiben Prüfsache: Sie bestätigen, ich dokumentiere.
Erst Signale, dann Budget
Neue Kanäle starten als begrenzter Test. Ausgeweitet wird nur, was nachweislich relevante Gespräche oder Anfragen erzeugt.
So bleibt die Zusammenarbeit für ein kleines Team tragbar.
Inhaberinnen und Inhaber führen nebenbei einen ganzen Betrieb. Der Ablauf ist deshalb auf wenige, gut vorbereitete Kontaktpunkte ausgelegt.
Wie die Phasen im Detail aussehen, steht auf der Vorgehens-Seite. Den Ablauf in fünf Phasen ansehen
- Kurze Schleifen
- Gearbeitet wird in kompakten Phasen mit klaren Zwischenständen. Sie sehen früh, wohin sich die Arbeit entwickelt – und können korrigieren, bevor großer Aufwand entsteht.
- Klare Freigaben
- Nichts geht ohne Ihre Freigabe nach außen. Produktfakten, Preise und Claims werden markiert und gemeinsam geprüft, statt still entschieden.
- Ihre Sprache
- Zwischenstände und Unterlagen sind so formuliert, dass Sie sie direkt im Betrieb und im Kundengespräch verwenden können – ohne Marketing-Übersetzung.
- Planbarer Aufwand
- Was ich von Ihnen brauche – Wissen, Material, Entscheidungen – wird früh benannt und gebündelt abgefragt, nicht tröpfchenweise über Wochen.
Fünf Prinzipien, an denen Sie mich messen können.
Sie gelten in jedem Format – vom ersten Check bis zur laufenden Zusammenarbeit.
Ehrlichkeit vor Abschluss
Keine große Lösung, wenn ein kleiner Test genügt.
Geschäftslogik vor Gestaltung
Design unterstützt eine klare Entscheidung.
Kundensprache vor Fachsprache
Verständlich, relevant, konkret.
Freigabe vor Veröffentlichung
Produktdetails und Claims werden geprüft.
Lernen vor Skalieren
Erst Signale, dann mehr Budget.
Was hier belegt ist – und was bewusst fehlt.
Alle persönlichen Angaben auf dieser Website folgen einer einfachen Regel: Sie erscheinen erst, wenn sie belegt und freigegeben sind.
- Vasyl Kononiuk, Inhaber, Digital Sales Studio
- Rostock
- DACH-Raum (remote), vor Ort nach Absprache
- Ich komme nicht aus der klassischen Werbeagentur, sondern aus dem echten B2B-Vertrieb.
Veröffentlichte Arbeiten finden Sie auf der Projektseite – transparent beschrieben, ohne behauptete Ergebnisse. Kundennamen und Kennzahlen ergänze ich, sobald eine schriftliche Freigabe beziehungsweise ein Beleg vorliegt.
Ein eigenes Cross-Platform-Content-Projekt erreichte innerhalb von fünf Monaten mehr als 150 Mio. kumulierte Plattformaufrufe und baute über 50.000 kumulierte Follower auf.
Kumulierte Plattformwerte, keine Unique User.
Machen Sie sich selbst ein Bild – in einem kurzen Gespräch.
Schildern Sie Ihre Ausgangslage. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, welcher nächste Schritt sinnvoll ist – und ob ich dafür der richtige Partner bin.
Unverbindlich · ehrliche Einschätzung · kein Agentur-Pitch