Erstgespräch

Was ich mache und was es kostet.

Die vier Etappen zeigen, was entsteht. Die sieben Formate zeigen, wie Sie einsteigen können, vom kurzen Check bis zum kompletten Aufbau. In jeder Etappe übernehmen KI-Agenten Recherche, Daten und Entwürfe. Jedes Ergebnis prüft ein Mensch. Die Gespräche führt Ihr Team.

Leistungen


Warum die Reihenfolge zählt

Jede Etappe baut auf der vorherigen auf.

Sie können die Etappen einzeln buchen, aber nicht beliebig tauschen. Produktbilder ohne klare Zielgruppe und Botschaft können schön sein. Ob sie verkaufen, ist dann Zufall. Deshalb kläre ich vor jeder Produktion, für wen sie ist und was sie sagen soll.

Die vier Etappen beschreiben, was entsteht. Wie wir zusammenarbeiten, zeigen die fünf Phasen auf der Seite Vorgehen.


Etappe 01

Markt- & Marken-Sprint

Klären, was Sie an wen verkaufen, warum und über welchen Kanal.

Das Problem

Viele Unternehmen kennen ihr Produkt bis ins Detail. Welcher Markt als Nächstes das meiste Wachstum bringt, wissen sie oft nicht. Ohne diese Antwort bleibt jede weitere Ausgabe ein Risiko.

Was entsteht

  • Auftaktgespräch und ausführliches Interview mit dem Inhaber
  • Analyse des Produktportfolios
  • Philosophie, Herkunft und Stärken der Marke
  • Analyse von Kategorie, Wettbewerbern und Referenzen
  • Segmentierung des B2B-/B2C-Potenzials
  • Kaufanlässe und Aufgaben der Kunden (Customer Jobs), Kaufkriterien und typische Einwände
  • Prüfung der Werbeaussagen: Was darf gesagt werden, was braucht Belege?
  • Preisspanne und Begründung der Positionierung
  • Ein klarer Marktfokus mit Empfehlung für den Markteintritt
  • 90-Tage-Aktionsplan

Fragen, die diese Etappe beantwortet

  • Welche Kundengruppe hat den größten realistischen Bedarf?
  • Warum kaufen Ihre bisherigen Kunden, und was hält andere ab?
  • Welche Aussagen über das Produkt sind belegbar, welche brauchen Nachweise?
  • In welcher Preisspanne kann Ihr Angebot bestehen?
Umfang und Grenzen dieser Etappe
Was Sie beisteuern
  • Zeit für ein ausführliches Gespräch (Inhaber oder Geschäftsführung)
  • Offene Zahlen: Preise, Kosten, bisherige Absatzwege
  • Vorhandene Materialien, auch unfertige
Was am Ende vorliegt
Ein schriftlicher Marktfokus mit Annahmen, Prioritäten und einem 90-Tage-Plan. Darauf bauen alle weiteren Ausgaben auf.
Nicht automatisch enthalten
  • Primärmarktforschung mit bezahlten Panels oder Testkäufen. Wie tief die Recherche geht, hängt vom vereinbarten Umfang ab
  • Rechtliche oder steuerliche Bewertung von Werbeaussagen und Preisen

Etappe 02

Angebots- & Verkaufs­architektur

Aus Produkt und Marktwissen ein Angebot machen, das Kunden verstehen und das sich für Sie rechnet.

Das Problem

Ein Sortiment ist noch kein Angebot. Fehlen Pakete, Mindestmengen, Konditionen und Argumente, entscheidet am Ende nur der Preis. Das geht meist auf Kosten der Marge.

Was entsteht

  • Nutzenversprechen für die wichtigsten Zielgruppen
  • Reihenfolge der Botschaften: was zuerst gesagt wird und womit es belegt wird
  • Produkt- und Paketstruktur
  • Empfehlungen zu B2B-Mindestmengen und Rabattstufen
  • B2B-Preisliste oder Händler-Sheet
  • Deckungsbeitragsmodell auf Basis der Kundendaten
  • Argumentation der Preislogik
  • Gesprächsleitfaden für Erstkontakt und Follow-up
  • Angebotsdokument oder One-Pager
  • Kriterien, um Anfragen zu bewerten

Fragen, die diese Etappe beantwortet

  • Wie wird aus dem Sortiment eine klare Angebotsstruktur?
  • Welche Konditionen rechnen sich für Händler und für Sie?
  • Wie begründen Sie Ihren Preis, statt ihn nur zu verteidigen?
  • Wo endet meine Arbeit, und wo beginnt Ihr Verkauf?
Umfang und Grenzen dieser Etappe
Was Sie beisteuern
  • Kosten- und Margendaten (vertraulich behandelt)
  • Entscheidungen zu Kapazität und Lieferfähigkeit
  • Rückmeldungen zu Entwürfen in kurzen Runden
Was am Ende vorliegt
Am Ende können Sie Preise, Pakete und Konditionen sicher vertreten, schriftlich und im Gespräch.
Nicht automatisch enthalten
  • Steuerliche, buchhalterische oder rechtliche Prüfung. Konditionen und Modelle prüft Ihr Steuerberater oder Rechtsbeistand
  • Verhandlungen mit Abnehmern in Ihrem Namen

Etappe 03

Sales Assets

Sales Deck, Katalog, Produktvideos, Websites und Landingpages, die Ihr Produkt gut erklären und im Verkauf helfen. Bild und Video entstehen mit KI und einem Produktionsteam in der Ukraine.

Das Problem

Website, Bilder, Prospekt und Preisliste entstehen oft einzeln und bei verschiedenen Dienstleistern. Nichts passt richtig zusammen, und das Ergebnis wirkt schwächer als das Produkt.

Was entsteht

  • Botschafts- und Bildsystem der Marke
  • Website oder Landingpage, die zu Anfragen führt
  • KI-gestützte Produktvisualisierungen
  • Lifestyle- und Kampagnenmotive
  • Kurze Erklär- oder Produktnutzen-Videos
  • B2B-Sales-Deck
  • Katalog, One-Pager und Preisliste
  • E-Mail-Vorlagen
  • Content-System für Social Media
  • Motivvarianten zum Testen
  • Übergabepaket mit Dateien und Nutzungsregeln

Fragen, die diese Etappe beantwortet

  • Welche Unterlagen braucht der gewählte Kanal wirklich?
  • Wie sieht Ihr Produkt in allen Formaten einheitlich und hochwertig aus?
  • Welche Inhalte erklären das Produkt, statt es nur zu schmücken?
Umfang und Grenzen dieser Etappe
Was Sie beisteuern
  • Verlässliche Produkt- und Verpackungsreferenzen
  • Ihre Freigabe für Produktdetails, Farben und Aussagen vor der Veröffentlichung
  • Zugang zu Domain/Hosting bzw. Entscheidungen dazu
Was am Ende vorliegt
Verkaufsunterlagen, die zusammenpassen und sofort einsetzbar sind. Dazu die Quelldateien und Regeln für die Nutzung.
Nicht automatisch enthalten
  • Werbebudget, Druckkosten, Fotoshootings mit Darstellern, Reisen und Lizenzkosten Dritter, außer es ist ausdrücklich vereinbart
  • Dokumentarische Produktfotografie. Wo jedes Detail stimmen muss, wird klassisch oder gemischt fotografiert

Etappe 04

Markteinführung & Lead-System

Zielkunden und Partner finden, CRM aufsetzen, messen, was wirkt.

Das Problem

Der häufigste Fehler nach der Produktion: Es passiert nichts. Ohne Zielliste, Ansprache und Nachfassen bleibt auch gutes Material liegen.

Was entsteht

  • Zielkundenprofil (ICP) und Kriterien für die Zielliste
  • Recherche potenzieller Kunden und Partner
  • Segmentierung und Priorisierung
  • Landingpages je Segment
  • Nachrichtenfolgen für E-Mail und LinkedIn, soweit rechtlich zulässig und passend
  • Setup bezahlter Kampagnen, wenn Budget und Datenlage es rechtfertigen
  • CRM oder einfacher Lead-Tracker
  • Definierter Übergabeprozess für Anfragen
  • Übersicht der wichtigsten Kennzahlen
  • Regelmäßige Auswertung und Verbesserung von Botschaften, Motiven und Zielgruppen

Fragen, die diese Etappe beantwortet

  • Welche Firmen oder Kundengruppen sprechen wir zuerst an?
  • Über welchen Kanal und mit welcher Botschaft?
  • Wie werden Anfragen übergeben, beantwortet und ausgewertet?
Umfang und Grenzen dieser Etappe
Was Sie beisteuern
  • Schnelle Reaktion auf Anfragen (vereinbarte Antwortzeiten)
  • Kapazität, neue Aufträge tatsächlich zu bedienen
  • Bereitschaft, aus Rückmeldungen zu lernen und nachzuschärfen
Was am Ende vorliegt
Eine laufende, messbare Kundengewinnung. Sie sehen, was funktioniert, und wissen, was als Nächstes zu tun ist.
Nicht automatisch enthalten
  • Garantien für Verkaufszahlen. Ein Lead ist ein Kontakt, der vereinbarte Kriterien erfüllt oder eine bestimmte Aktion gemacht hat. Ob daraus ein Abschluss wird, hängt auch von Produkt, Preis, Reaktionszeit und Marktlage ab
  • Media-Budget und Kosten externer Werkzeuge

Formate & Einstieg

Sieben Formate, sortiert nach Ihrer Ausgangslage.

Vom kurzen Check über Zielliste und Messevorbereitung bis zur laufenden Arbeit am Markt. Jedes Format hat einen festen Umfang, eine Dauer und einen Preis oder eine nachvollziehbare Preisregel. Sortiert sind die Formate nach der Frage, die Sie gerade beschäftigt.


Klarheit schaffen

Bevor etwas produziert wird, klären wir Markt, Zielgruppe und Angebot. So hat jede weitere Ausgabe eine Grundlage.

Markt- & Marken-Check

Für Unternehmen, die vor einer größeren Ausgabe zuerst Klarheit brauchen.

Ausgangslage
Das Produkt ist gut, und es gibt viele mögliche Maßnahmen. Unklar ist, welche davon zuerst dran ist.
Ergebnis
Ein Blick von außen auf Produkt, Positionierung und Auftritt im Netz, mit klaren Prioritäten.
  • 60–90 Minuten Auftaktgespräch
  • Kurze Prüfung von Produkt, Positionierung und Auftritt im Netz
  • Die 3 wichtigsten Wachstumshebel
  • Die 3 größten Risiken
  • Empfehlung für die wichtigste Zielgruppe oder einen ersten Markttest
  • Schriftliche Zusammenfassung mit den nächsten Schritten und 45 Minuten Besprechung der Ergebnisse
Zeitrahmen
ca. 1 Woche
Preis
ab 590 €

ohne Umsatzsteuerausweis gemäß § 19 UStG, abhängig vom Umfang

Buchen Sie innerhalb von 4 Wochen einen Positionierungs-Sprint, einen Asset-Sprint oder eine Sales Foundation, rechne ich den Preis des Checks voll an.

Check anfragen
Umfang und Grenzen dieses Formats
Was Sie beisteuern
  • Ein Gesprächstermin mit Inhaberin oder Inhaber
  • Zugang zu Website, Unterlagen und vorhandenen Zahlen
Nicht enthalten
  • Umsetzung der Empfehlungen. Dafür gibt es die weiteren Formate
  • Rechtliche oder steuerliche Bewertung von Werbeaussagen und Preisen

Positionierungs-Sprint

Für Hersteller mit gutem Produkt, denen eine klare Botschaft und ein durchdachtes Angebot fehlen.

Ausgangslage
Das Produkt ist da, die Kunden auch. Aber Zielgruppe, Botschaft und Preise sind nicht festgelegt. Jede neue Unterlage ist deshalb ein Versuch ins Blaue.
Ergebnis
Eine klare Zielgruppe, eine Positionierung, die trägt, und Preise, die dazu passen.
  • Analyse von Markt, Wettbewerb und Kundengruppen
  • Segmentierung und Auswahl eines Fokus
  • Positionierung und Reihenfolge der Botschaften
  • Grundlagen für Preise und Angebot
  • 90-Tage-Plan mit den nächsten Schritten
Zeitrahmen
ca. 2–4 Wochen
Preis
ab 1.500 €

ohne Umsatzsteuerausweis gemäß § 19 UStG, abhängig vom Umfang

Sprint anfragen
Umfang und Grenzen dieses Formats
Was Sie beisteuern
  • Zeit für ein ausführliches Interview und einen Entscheidungs-Workshop
  • Offene Zahlen: Preise, Kosten, bisherige Absatzwege
  • Vorhandene Materialien, auch unfertige
Nicht enthalten
  • Produktion von Website, Bildern oder Unterlagen. Das macht der Asset-Sprint
  • Primärmarktforschung mit bezahlten Panels oder Testkäufen

Vertrieb aktivieren

Für einen bestimmten Anlass: eine geprüfte Zielliste oder eine gut vorbereitete Messe. Dafür müssen Sie nicht vorher den ganzen Vertrieb neu aufbauen.

Lead-Research-Sprint

Für Unternehmen, die wissen, wen sie erreichen wollen, aber noch keine geprüfte Liste haben.

Ausgangslage
Die Zielgruppe ist ungefähr klar. Es fehlt eine geprüfte Liste konkreter Firmen, mit der man arbeiten kann. So bleibt die Ansprache dem Zufall überlassen.
Ergebnis
Eine geprüfte Liste möglicher B2B-Kunden, sortiert nach Priorität, mit nachvollziehbaren Kriterien und einem Vorschlag für den ersten Kontakt.
  • Genaues Profil Ihrer Wunschkunden mit Ein- und Ausschlusskriterien
  • Recherche und Prüfung möglicher Kunden auf Firmenebene
  • Einteilung, Priorität und eine kurze Begründung je Eintrag
  • Quellenvermerk und Prüfdatum je Eintrag
  • Empfehlung für den nächsten Kontaktschritt
  • Übergabe als Tabelle mit einer kurzen Zusammenfassung der nächsten Schritte
Zeitrahmen
ca. 1 Woche
Preis
ab 690 €

ohne Umsatzsteuerausweis gemäß § 19 UStG, abhängig von Segmentzahl und Listentiefe

Lead-Research anfragen
Umfang und Grenzen dieses Formats
Was Sie beisteuern
  • Beschreibung der heutigen besten Kunden und der Kanäle, über die sie kamen
  • Ausschlusskriterien: Regionen, Größen, Branchen, bestehende Kontakte
  • Eine Person, die Rückfragen zur Priorisierung beantwortet
Nicht enthalten
  • Aktive Ansprache oder Kampagnen. Die Liste ist die Grundlage dafür
  • Automatisierte Kalt-E-Mails oder persönliche E-Mail-Adressen ohne geprüfte Rechtsgrundlage
  • Garantien über Antworten, Termine oder Verkäufe

Messe-Sprint

Für Unternehmen, die eine Messe besuchen oder dort ausstellen und ihre Gespräche vorher planen wollen.

Ausgangslage
Messen kosten Zeit und Geld. Die meisten Kontakte entstehen zufällig und verlaufen danach im Sand. Ohne Zielliste, Gesprächseinstiege und Plan fürs Nachfassen bringt die Messe oft wenig.
Ergebnis
Eine recherchierte Liste der richtigen Gesprächspartner, vorbereitete Einstiege ins Gespräch, ein Plan für die Messetage und ein festes Nachfassen danach.
  • Ziele der Messe und Relevanzprüfung der gewählten Veranstaltung
  • Liste der wichtigsten Kontakte nach Priorität: Aussteller, Partner oder Wunschkunden
  • Gesprächseinstiege, Kernfragen und Gesprächsleitfäden
  • Vorlage für Notizen, Erfassung und Bewertung der Kontakte
  • Plan fürs Nachfassen mit festen Zeitfenstern nach der Messe
  • Kennzahlen, um den Erfolg der Messe zu bewerten
Varianten

ohne Umsatzsteuerausweis gemäß § 19 UStG; Besucher ab 1.200 €, Aussteller ab 1.900 €, abhängig von Messe und Kontaktzahl

Umfang und Grenzen dieses Formats
Was Sie beisteuern
  • Name und Termin der Messe, Ausstellerverzeichnis oder Zugang dazu
  • Angebot, Preisrahmen und die Personen, die vor Ort sprechen
  • Verbindliche Zeitfenster für Vorbereitung und Nachfassen
Nicht enthalten
  • Standbau, Logistik, Tickets, Hotels und Reiseorganisation
  • Druck- und Media-Budget, sofern nicht gesondert vereinbart
  • Garantien über Leads oder Abschlüsse. Das Ergebnis hängt auch von Produkt, Preis, Team und dem Tempo beim Nachfassen ab

Unterlagen und Vertrieb aufbauen

Verkaufsunterlagen auf einer geklärten Grundlage. Als einzelner Sprint oder als kompletter Aufbau bis zum ersten Markttest.

Asset-Sprint

Für Unternehmen mit klarer Positionierung, denen gute Verkaufsunterlagen fehlen.

Ausgangslage
Zielgruppe und Botschaft stehen fest. Aber Website, Bilder und Unterlagen stammen aus verschiedenen Zeiten und sagen nicht dasselbe.
Ergebnis
Die wichtigsten Verkaufsunterlagen auf Basis Ihrer vorhandenen Strategie, ohne den vollen Umfang der Foundation.
  • Voraussetzung: Positionierungs-Sprint oder eine vorhandene, tragfähige Strategie
  • Landingpage oder Sales Deck, je nach Engpass
  • Produktbilder für den gewählten Kanal
  • One-Pager oder Struktur der B2B-Preisliste
  • Abgestimmt auf Ihre bestehenden Botschaften
  • Übergabepaket mit allen Dateien und Nutzungsregeln
Zeitrahmen
ca. 2–3 Wochen
Preis
ab 2.500 €

ohne Umsatzsteuerausweis gemäß § 19 UStG, abhängig von Umfang und Asset-Auswahl

Asset-Sprint anfragen
Umfang und Grenzen dieses Formats
Was Sie beisteuern
  • Verlässliche Produkt- und Verpackungsreferenzen
  • Freigaben für Produktdetails, Farben und Aussagen in kurzen Runden
  • Zugang zu Domain und Hosting bzw. Entscheidungen dazu
Nicht enthalten
  • Entscheidungen zu Strategie und Zielgruppe. Sie müssen schon vorliegen
  • Media-Budget, Druck, Foto-Shootings mit Darstellern und Lizenzen Dritter, sofern nicht vereinbart

Der komplette Aufbau

Sales Foundation

Für Unternehmen, die ihren digitalen Vertrieb komplett aufbauen wollen, von der Strategie bis zum ersten Markttest.

Ausgangslage
Es fehlt mehr als ein einzelnes Teil. Markt, Angebot, Unterlagen und Kundengewinnung wurden nie zusammen geplant.
Ergebnis
Strategie, Angebot und Preise, die wichtigsten Verkaufsunterlagen und die Vorbereitung des ersten Markttests. Alles mit einem Ansprechpartner.
  • Markt- & Marken-Sprint als Grundlage
  • Angebots- und Verkaufsarchitektur
  • Website oder Landingpage, Produktvisualisierung, Kernunterlagen
  • Erklär- oder Produktvideo nach Bedarf
  • Vorbereitung des ersten Markttests mit Zielliste
  • Übergabepaket mit allen Dateien und Nutzungsregeln
Zeitrahmen
ca. 6–10 Wochen
Preis
6.000–12.000 € nach Bedarfsanalyse

ohne Umsatzsteuerausweis gemäß § 19 UStG; abhängig von Produktanzahl, Seiten, Assets, Videos, Sprachen und Kanälen

Foundation anfragen
Umfang und Grenzen dieses Formats
Was Sie beisteuern
  • Ein fester Ansprechpartner mit Entscheidungs- und Freigabebefugnis
  • Kosten- und Margendaten (vertraulich behandelt)
  • Kapazität, den vorbereiteten Markttest anschließend auch zu fahren
Nicht enthalten
  • Media-Budget, Druck, Darsteller, Reisen, bezahlte Daten und Drittservices, sofern nicht vereinbart
  • Laufende Arbeit am Markt nach dem Markttest. Dafür gibt es den Growth Partner

Laufend weiterentwickeln

Wenn die Grundlage steht, arbeiten wir in monatlichen Runden weiter: umsetzen, messen, verbessern.

Growth Partner

Für Unternehmen, bei denen die Grundlage schon steht, meist nach einer Sales Foundation oder einem Positionierungs-Sprint.

Ausgangslage
Die Grundlage steht. Aber niemand hat regelmäßig Zeit, Zielkunden anzusprechen, Reaktionen auszuwerten und Botschaften zu verbessern.
Ergebnis
Laufende Arbeit am Markt: vereinbarte Inhalte, Kundenansprache, Auswertung und Verbesserung in monatlichen Runden.
  • Eine vereinbarte Zahl an Inhalten und Motiven pro Monat
  • Laufende Suche und Ansprache neuer Kunden
  • Auswertung der Reaktionen aus dem Markt
  • Monatliche Auswertung mit Ihnen
  • Verbesserung von Botschaften, Zielgruppen und Motiven
Zeitrahmen
laufend, in monatlichen Runden, kündbar nach Vereinbarung
Preis
Retainer, Umfang nach Vereinbarung
Zusammenarbeit anfragen
Umfang und Grenzen dieses Formats
Was Sie beisteuern
  • Ein monatlicher Abstimmungstermin und schnelle Freigaben
  • Rückmeldung aus dem Vertrieb: Was ist aus den Kontakten geworden?
Nicht enthalten
  • Werbebudget und Kosten externer Werkzeuge
  • Garantien über Lead- oder Umsatzzahlen

Zur Einordnung: Der Markt- & Marken-Check ist die Kurzfassung von Etappe 01. Der Positionierungs-Sprint vertieft die Etappen 01–02, der Asset-Sprint liefert Etappe 03 auf geklärter Grundlage. Lead-Research-Sprint und Messe-Sprint gehören zu Etappe 04. Der Messe-Sprint geht dabei in kurzer Zeit durch alle vier Etappen. Die Sales Foundation umfasst die Etappen 01–03 und die Vorbereitung des Markttests. Der Growth Partner begleitet Etappe 04 in monatlichen Runden.

Meine Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, nicht an Verbraucher.

Spezialisierte Module

Vier Module für einzelne Aufgaben.

Produktbilder, Video, KI-Assistenten sowie Preise und B2B-Unterlagen sind keine eigenen Etappen. Ich setze sie dort ein, wo ein Format sie braucht: im Asset-Sprint, in der Sales Foundation oder nach einer Analyse als einzelnes Projekt.

Modul · Produktvisualisierung


Motive für Ihr Produkt, noch bevor Sie ein Fotoshooting planen.

Mit KI entstehen Kampagnenmotive, Anwendungsszenen und Varianten schneller und günstiger. Dafür brauche ich gute Referenzen Ihres Produkts, eine klare Vorstellung vom Bild und Ihre Freigabe. Wenn jedes Detail exakt stimmen muss, ist klassische oder gemischte Fotografie die bessere Wahl.

Der Ablauf in sieben Schritten
  1. Produkt- und Verpackungsreferenzen prüfen.
  2. Zielgruppe, Kanal, Format und Bildaussage definieren.
  3. Bildidee und Motivliste festlegen.
  4. Erste Probebilder abstimmen.
  5. Motivserie erstellen und jedes Bild prüfen.
  6. Produktdetails, Etiketten, Aussagen, Farben und Proportionen freigeben.
  7. Formate exportieren und Nutzungshinweise übergeben.

Was dabei verbindlich gilt

  • KI macht Fehler. Deshalb prüfe ich jedes Motiv selbst.
  • Ob Produkt, Verpackung und Kennzeichnung stimmen, bestätigen Sie vor der Veröffentlichung.
  • Rechtlich heikle Aussagen markiere ich, und sie werden geprüft.
  • Die Nutzungsrechte der eingesetzten Programme und Bildquellen prüfe ich in jedem Projekt.
  • Wo es nötig ist, arbeite ich mit echter Fotografie oder mische beides.

Modul · Video

Videos, die Ihr Produkt verständlich erklären.

Ein gutes Verkaufsvideo beginnt bei der Person, die es ansieht. Es soll niemanden zum Kauf drängen. Es soll Fragen klären und zeigen, warum das Produkt zu dieser Person passt. Dann kann sie gut entscheiden.

Typische Formate

  • Kurzes Produktnutzen-Video
  • Erklärung durch die Inhaberin oder den Inhaber
  • B2B-Anwendungsfall
  • Clip zu typischen Einwänden
  • Onboarding-Video für Händler
  • Video für die Landingpage
  • Kampagnenvarianten zum Testen

Hintergrund: Erfahrung mit kurzen Videos ohne Werbebudget, mit dem Testen von Formaten und mit der Auswertung von Plattformzahlen. Zum Eigenprojekt

Vor jedem Video kläre ich diese Fragen
  1. Wer sieht es: Händler, Einkäufer oder Endkunde?
  2. Was weiß diese Person bereits über Produkt und Kategorie?
  3. Welches Problem oder Ziel ist für sie gerade wichtig?
  4. Warum ist das Produkt dafür relevant?
  5. Welcher Beleg macht die Aussage glaubwürdig?
  6. Was soll die Person danach tun?

Modul · KI-Assistenten


Anfragen vorsortieren und Wissen bereitstellen. Entscheiden muss ein Mensch.

Ein KI-Assistent übernimmt klar abgegrenzte Aufgaben, die sich wiederholen: Anfragen vorsortieren, Informationen aufnehmen, häufige Fragen aus geprüften Unterlagen beantworten und an eine Person übergeben. Er arbeitet mit festgelegten Quellen und unter Aufsicht.

Typische Einsätze

  • Anfragen vorsortieren nach Angebot, Region und Mindestmenge
  • Antworten auf häufige Fragen aus freigegebenen Unterlagen
  • Interner Wissensassistent für Preise, Konditionen und Abläufe
  • Passende Anfragen an die zuständige Person weitergeben

Was verbindlich gilt

  • Ein Mensch entscheidet. Zusagen, Preise und Freigaben bleiben bei einer Person.
  • Die Wissensquellen legen wir vor dem Start fest, die Antworten werden geprüft.
  • Personenbezogene Daten beschränken wir auf das Nötige. Anbieter und Datenflüsse prüfen wir vor dem Start.
  • KI-Ausgaben sind keine Rechts-, Steuer- oder Fachberatung.

Modul · Preis & B2B-Unterlagen


Preise, die Sie im Gespräch begründen können.

Viele Unternehmen legen Preise nach Gefühl fest und verlieren die Marge dann in Rabattgesprächen. Ich ordne Preise, Mengen und Konditionen so, dass Sie sie begründen können.

Die endgültigen Zahlen beruhen auf Ihren Kosten- und Margendaten. Steuerliche, buchhalterische und rechtliche Fragen prüfen Ihre Berater. Steuer- und Rechtsberatung ersetze ich nicht.

Was dafür entstehen kann

  • Struktur der B2B-Preisliste
  • Empfohlene Preisstufen
  • Logik für Mindestbestellmengen
  • Sortiments-Bundles
  • Szenarien für Händlermargen
  • Struktur für Liefer- und Zahlungsinformationen
  • Sales Deck
  • Produktdatenblatt
  • Leitfaden für typische Einwände

Für Agenturen


Produktion im Hintergrund, unter dem Namen Ihrer Agentur.

Für Agenturen, Studios und Beratungen ohne eigene KI-Produktion: Produktbilder, kurze Videos, Kampagnenmotive, Landingpages, Verkaufsunterlagen und Recherche als White-Label-Leistung. Bild und Video entstehen mit KI und einem Produktionsteam in der Ukraine. Übergaben und Abläufe legen wir vorher fest.


Unklar, welche Etappe die richtige ist?

Das klären wir im Erstgespräch oder in einem kurzen Check. Sie erfahren, welches Problem Sie zuerst lösen sollten, bevor Sie Geld in Produktion stecken.

Erstgespräch anfragen

Unverbindlich · 30 Minuten · per Video oder Telefon