Eine geprüfte Zielliste statt einer ungefähren Zielgruppe.
In etwa einer Woche entsteht eine verifizierte, priorisierte Liste potenzieller B2B-Zielunternehmen – mit nachvollziehbaren Auswahlkriterien, Quellenvermerk und einem konkreten Vorschlag für den ersten Kontakt.
Die Zielgruppe ist bekannt. Die Liste fehlt.
Viele Unternehmen wissen grundsätzlich, wen sie erreichen möchten – Fachhandel in einer Region, Einkäufer einer Branche, Betriebe einer bestimmten Größe. Was fehlt, ist eine überprüfte, priorisierte und handlungsfähige Zielliste: konkrete Unternehmen, ein Grund je Eintrag, warum sie passen, und eine Reihenfolge, in der sie angesprochen werden sollten. Ohne diese Liste bleibt Vertrieb Zufall, und Materialien liegen im Ordner.
Was am Ende vorliegt
Eine verifizierte und priorisierte Liste potenzieller B2B-Zielunternehmen mit nachvollziehbaren Auswahlkriterien und einem konkreten Ansatz für die weitere Bearbeitung – als strukturierte Tabelle, die sich sofort in CRM oder Tabellenkalkulation weiterverwenden lässt.
Leistungsumfang
- Schärfung des Zielkundenprofils (ICP) im Gespräch
- Ein- und Ausschlusskriterien, schriftlich festgehalten
- Recherche potenzieller Unternehmen in den vereinbarten Segmenten
- Prüfung der Daten auf Unternehmensebene: Existenz, Tätigkeit, Größe, Region
- Segmentierung nach den vereinbarten Kriterien
- Priorisierung: Wer zuerst, wer später, wer nicht
- Kurze Relevanzbegründung je Eintrag
- Quellenvermerk und Prüfdatum je Eintrag
- Empfehlung für den nächsten Kontaktschritt
- Übergabe in einem strukturierten, weiterverwendbaren Format
- Kurzer Action Brief mit den nächsten Entscheidungen
So läuft der Sprint
- Kickoff: heutige beste Kunden, verlorene Kunden, Ausschlüsse und Kapazität klären.
- Kriterien festlegen: Welche Merkmale machen ein Unternehmen zum Ziel – und welche schließen es aus?
- Recherche und Prüfung: öffentliche Register, Verzeichnisse, Fachquellen; jeder Eintrag wird auf Unternehmensebene geprüft.
- Priorisierung und Begründung: Reihenfolge, Segment und ein Satz zur Relevanz je Unternehmen.
- Übergabe: strukturierte Tabelle, Action Brief, 30 Minuten Besprechung des nächsten Schritts.
Was Sie beisteuern
- Beschreibung Ihrer heute besten Kunden und der Kanäle, über die sie kamen
- Ausschlusskriterien: Regionen, Größen, Branchen, bestehende Kontakte
- Angebot und Preisrahmen, damit die Liste zur Lieferfähigkeit passt
- Eine Person, die Rückfragen zur Priorisierung innerhalb weniger Tage beantwortet
Was nicht versprochen wird
- Keine Garantie über Antworten, Termine oder Verkäufe – die Liste ist die Grundlage, nicht das Ergebnis
- Keine unbegrenzte Anzahl an Kontakten – der Umfang wird vor dem Sprint vereinbart
- Keine persönlichen E-Mail-Adressen ohne geprüfte Rechtsgrundlage
- Kein automatisierter Kalt-E-Mail-Versand
- Keine rechtliche Bewertung Ihrer Ansprache – dafür ist Ihr Rechtsbeistand zuständig
Die Liste ist der erste Schritt. Die Ansprache ist der zweite.
Der Lead-Research-Sprint endet mit einer geprüften Liste und einer Empfehlung für den ersten Kontakt. Die aktive Ansprache – Telefon, Brief, persönlicher Besuch, LinkedIn oder Messe – ist ein eigener Schritt: entweder durch Ihr Team oder in einem Folgeformat, etwa dem Messe-Sprint oder als Growth Partner.
- Profil, Kriterien, Recherche, Prüfung, Priorisierung
- Begründung, Quellen, Prüfdatum, Übergabe
- Empfehlung für den ersten Kontaktschritt
- Ansprache über die vereinbarten Kanäle
- Gesprächsführung, Nachfassen, Terminvereinbarung
- Auswertung und Nachschärfen der Liste
Welche Unternehmen sollten Sie zuerst ansprechen?
Im Erstgespräch klären wir Segment, Ausschlüsse und den sinnvollen Umfang der Liste – und ob ein Lead-Research-Sprint jetzt der richtige Schritt ist.
Unverbindlich · vereinbarter Umfang · keine Garantieversprechen