Erstgespräch

Anfragen vorqualifizieren, Wissen bereitstellen, Menschen entlasten – mit klaren Grenzen.

Ein KI-Assistent übernimmt klar abgegrenzte, wiederkehrende Schritte in Vertrieb und Kundenkontakt: erste Qualifizierung, strukturierte Informationsaufnahme, Antworten aus geprüften Unterlagen. Die Entscheidung bleibt beim Menschen.

KI-Assistenten


Einordnung


Ein Prozess mit Regeln, kein Verkäufer ohne Aufsicht.

Ein Assistent ist dann nützlich, wenn sein Aufgabenbereich eng, seine Wissensbasis definiert und seine Übergabe an eine Person geregelt ist. Genau so wird er hier gebaut: Anwendungsfall eingrenzen, Quellen festlegen, Antworten prüfen, Grenzen dokumentieren. Was außerhalb des Auftrags liegt, gibt der Assistent weiter – er improvisiert nicht.

Wofür ein Assistent sinnvoll ist

  1. Erste Qualifizierung von Anfragen: Passt die Anfrage zu Angebot, Region und Mindestmenge?
  2. Strukturierte Informationsaufnahme: die richtigen Fragen in der richtigen Reihenfolge stellen
  3. Antworten auf häufige Fragen – ausschließlich aus geprüften, freigegebenen Unterlagen
  4. Interner Wissensassistent für Team und Vertrieb: Preise, Konditionen, Produktdaten, Prozesse
  5. Vorbereitung von Antworten, die eine Person prüft und absendet
  6. Übergabe qualifizierter Anfragen an die zuständige Person mit allen erfassten Angaben
  7. Unterstützung beim Lead-Routing: welche Anfrage an wen?
  8. Dokumentation wiederkehrender Abläufe, damit sie nicht nur im Kopf einer Person liegen

Was verbindlich gilt

  • Der Mensch behält die Kontrolle: Entscheidungen, Zusagen und Preise gibt eine Person frei.
  • Die Wissensquellen werden vor dem Start festgelegt – der Assistent antwortet nur aus ihnen.
  • Antworten werden in der Testphase und stichprobenartig im Betrieb geprüft.
  • Personenbezogene Daten werden auf das Nötige beschränkt; erfasst wird nur, was der Prozess braucht.
  • Anbieter, Modelle und Datenflüsse werden vor dem Start geprüft und dokumentiert.
  • KI-Ausgaben sind keine Rechts-, Steuer- oder Fachberatung – und werden nicht als solche ausgegeben.
  • Wo Kennzeichnung von KI-Inhalten vorgeschrieben oder sinnvoll ist, wird sie sichtbar umgesetzt.

So entsteht ein Assistent

  1. Anwendungsfall eingrenzen: eine Aufgabe, ein Kanal, ein messbares Ziel.
  2. Wissensquellen festlegen und freigeben: Unterlagen, Preise, Regeln, Ausnahmen.
  3. Prototyp mit Testfragen bauen – inklusive der Fälle, die der Assistent nicht beantworten soll.
  4. Prüfung und Freigabe durch Sie: Antworten, Tonalität, Grenzen, Datenumfang.
  5. Übergabe an Menschen definieren: Wann, an wen, mit welchen Informationen?
  6. Betrieb und Pflege: Quellen aktualisieren, Stichproben prüfen, Grenzfälle nachziehen.

Umfang und Preis

Umfang und Preis werden nach einer Bedarfsanalyse festgelegt – abhängig von Anwendungsfall, Wissensquellen, Kanälen und der Anbindung an Ihre Systeme. Ein Assistent kann als Modul in einem Asset-Sprint oder einer Sales Foundation entstehen oder als eigenes Projekt.

Passende Formate


Welche Anfragen kosten Sie heute die meiste Zeit?

Im Erstgespräch klären wir, welcher Schritt sich für einen Assistenten eignet, welche Quellen er braucht und wo die Übergabe an Menschen liegt.

KI-Assistenten anfragen

Unverbindlich · klarer Anwendungsfall zuerst · keine Automatisierung ohne Prüfung